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Fasnacht im Schwarzwald


Auf gehts hier warten Zwei, na ja ob Mann oder Frau man weiß es nicht genau. Oder



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Fasnacht im Südschwarzwald

Fasnachtsreise der Hamburg- Badener nach Waldkirch - Kollnau - Freiburg
Immer wenn die Fasnetzeit naht werden die,,echten‘‘ Narren unruhig und sehnen sich nach Narri, Narro, Helau, Hoorig, hoorig isch die Katz und was es sonst noch so Fasnetsprüche aus der Heimat gibt. Bei uns ist das nicht anders. Als Dirk leise anfragte, wer hat Lust auf Fasnacht, war die Resonanz groß und ratz fatz waren wir 11 (teilweise 19 Mitglieder) närrische Leute, welche mit wollten. Dirk, als Computerspezialist, hat für uns einen enorm günstigen Flug nach Basel ausgetüftelt und von dort aus mit gemieteten Autos weiter nach Kollnau, in die Heimat von Julia.


 


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Die Indianer 58 Musiker


die Musik die den Geist zum schweben bringt Guggenmusik von Feinsten



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Julia hat allerdings mit Fasnet nichts am Hut und hat sich dem ganzen Trubel lieber entzogen, in dem sie Dirk, freundlicherweise, alleine auf Reisen gehen lies. Eigentlich waren wir ja 12 Narren denn unser,, Obernarr‘‘ Wolfgang war auch dabei, zwar nicht immer, weil er mit dem Auto unterwegs war. Er wohnte in Elzach bei einem seiner Brüder und kam am Rosenmontag dazu.

Eigentlich sollten wir einen Bus für 9 Insassen bekommen und den Rest wollte meine Nichte chauffieren aber am Abflugtag hat man Dirk informiert, das er zwei Autos bekäme. Toll, Dirk hat schnell noch einen Crashkurs im großen Auto fahren mit mir gemacht und ich glaube meine Mitfahrer waren zufrieden mit meinen Fahrkünsten. Nebenbei, wenn ich wirklich eine große Familie hätte, wäre ich froh so ein Auto zu haben. Es fuhr sich super.

Der Flug startete etwas verspätet aber wir kamen gut in Basel an und übernahmen die Autos zur Weiterfahrt. Ich war heil froh über die Übungsfahrt. Es ist schon ein Unterschied zwischen einem kleinen Polo und einem großen sechs sitzigen Fiat Multiplan. Gut das Dirk sich so gut auskennt, ich brauchte ihm nur zu folgen. Meine Beifahrer Regina und Franz hatten die Instrumente im Auge und ich das Steuer, den Blinker, die Autobahn und den Wagen vor mir, um ja den Anschluss nicht zu verpassen. Im Waldhaus in Kollnau warteten schon Wolfgang und die Wirtsleute auf uns. Bei einem späten Abendessen und einem Umtrunk wurde das Programm der nächsten Tage noch einmal besprochen. Lustig und guter Dinge ging es irgendwann ins Bett.



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Katharina uns IHR Auto


Der Clubwagen und die Fahrerin 



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Am nächsten Morgen, zum Frühstück, stellte Roland Häßler bei uns ein um das Programm für den Rosenmontag mit uns zu besprechen. Ein großes Dankeschön an Roland Häßler, er hat uns einen ganz besonderen Bonbon zu dieser Reise geschenkt, aber dazu komme ich noch später. Während des Frühstücks erschien das Ehepaar Helga und Rolf Wehrle. Sie wollten uns doch begrüßen, wenn sie auch keine Zeit hatten sich an unseren Aktivitäten zu beteiligen. Nach dem Frühstück teilte sich unsere Truppe. Eva ,Peter, Helga und Rolf unternahmen etwas zusammen und Regina und Franz trafen sich mit ihren Freunden aus dem Nachbarort. Der Rest passte nun in ein Auto und Dirk machte mit uns eine Schwarzwaldfahrt. Der Kandel war im Nebel verschwunden, auf den Bergen war auch noch Schnee aber die Straßen waren frei und Sonne. Im Hexenloch haben wir alle Kurt zu einem ganz tollen Hut geraten, den er dann auch gekauft hat. Lieber Kurt, der kleidet dich wirklich ganz vorzüglich. Titisee war, wie immer, voller Touristen aber wir haben schön konditert und uns ein paar Geschäfte angesehen. Über Hinterzarten, Breitnau usw. ging‘s zurück nach Kollnau. Im Waldhaus haben wir dann gemeinsam gegessen und es hat uns immer allen sehr gut geschmeckt. Ich habe in der Woche 3 Kilo zugenommen, trotz der Tanzerei und des Unterwegsseins. Abends wurden die langen Nachthemden angezogen zum Hemdklunker-Umzug- und Abend in der Festhalle. Meine Nichte aus Freiburg hat sich uns angeschlossen um auch mal diese Fasnet zu erleben. Das Waldhaus liegt oberhalb von Kollnau, unterhalb davon sammelten sich die Hemdklunker mit Musik und harrten der Dinge die da kommen sollten. Die Spannung stieg, am Berg wurde ein Feuerwerk entzündet und die Feuerteufel kamen mit brennenden Fackeln aus dem Wald gelaufen. Das war ein tolles Bild. Der Umzug



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Und noch mehr Indianer


die Musik die den Geist zum schweben bringt Guggenmusik von Feinsten



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bewegte sich dann durch das Dorf in Richtung Festhalle, aber durch die Ortskenntnis von Dirk gelang es uns vor den ganzen Leuten in der Halle zu sein und einen guten Tisch für uns zu ergattern. An dem Abend war Stehparty angesagt. Wichtig war, dass man wenigstens sein Glas abstellen konnte, umfallen war nicht möglich. Alleine, die zum Teil sehr aufwendigen Kostüme zu sehen, war den Abend schon wert. Ich weis gar nicht wie ich die alle beschreiben soll, das sprengt das Blättchen. Es war ein wunderbarer Abend für uns alle. Die Musik wurde von einem Paar gemacht. Später habe ich gehört, es waren Vater und Tochter. Die Beiden waren gut drauf, hatten super Stimmen und waren unendlich fleißig. Sie wurden Gruppen unterbrochen, wie der Satt-Musik MIR
Am Meisten hatte, nicht nur bei uns, ein Lied die Gunst der Gäste. Vielleicht führen wir es ja mal vor. Ich habe mir gleich die CD besorgt.,, Hol das Lasso raus, wir spielen Cowboy und Indianer‘‘. Nebenbei haben wir noch das Ehepaar Maier getroffen, das einige Zeit bei uns Mitglied war. Ein paar unserer Leute schwächelten doch etwas und machten sich auf den Heimweg, mit der Versicherung,, Natürlich kennen wir den Weg‘‘. So natürlich war das aber nicht. Sie wurden Gott sei Dank von Regina und Franz Kellers Freunden aufgepickt und schichtweise nach Hause gefahren.

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nicht nur als Hexe sondern auch vor Hexenlochhaus


Das Hexenlochhaus und davor ????? na die hexe vom abend sie bericht und Bild bei weiterlesen



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m 9°° wurde gefrühstückt. Wer lange feiern kann, kann auch morgens aufstehen. Es waren immer alle da. Es gibt doch nichts schöneres als ein gemütliches Frühstück, um in den Tag zu starten. Meine Nichte nahm Peter und Eva zu ihren Freunden nach Fr.Weingarten mit und der Rest fuhr auch nach Freiburg rein. Ich habe meine Schwester in Merzhausen besucht, wo ich auch meine Tochter aus Frankreich treffen konnte. Die anderen trafen auf ihrer Tour durch die Stadt, Wolfgang und das Ehepaar Schreiber, welche auch zufällig auf Bummeltour waren. Um 16°° trafen wir uns dann alle wieder am Colombi Hotel und zurück ging die Fahrt nach Kollnau. Dort war in der Festhalle, der Ball der Stein-Krähen-Hexen aus Kollnau angesagt. Franz hat einen neuen Schlachtruf für uns kreiert: ,, Narri, Narro, Narro Ahoi, aber so richtig ist er nicht durch gedrungen. Ich muss schon wieder schwärmen, was dieses doch ziemlich kleine Städtchen, Kollnau auf die Beine gestellt hat. Es waren wieder wunderbare Kostüme vertreten. Das Bühnen Programm war Spitze. Wie sich ein paar Tage später heraus stellte, war der Ansager ein alter Freund von Julia. Ich zähle jetzt doch mal ein paar der Gruppen auf, Schneewittchen mit ihren 7 Zwergen, fast echte Rosenverkäufer wie bei uns auf dem Weinfest, Musketiere, Ritter, Sterne, Fischer, Schornsteinfeger, Carmen’s, Mexikaner, männliche Tennisspielerinnen und so weiter. Das waren jetzt nur Gruppen, auch einzelne Kostüme wären der Erwähnung wert. Wir sind als Gruppe aufgetreten in Fischerhemden, rotem Halstuch und roten Hamburgkappen. Mit diesen Kappen hätte ich einen schwungvollen Handel aufziehen können, so begehrt waren die.


 


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Der Mann mit den neuen Hut ist Hahn im Korb


Der neue Hut wirkt im Hexenloch



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Nur ich fiel etwas aus dem Rahmen, ich ging als Hexe. Natürlich musste ich mir anhören ob das meinem Naturell entspräche, aber als Dame schweigt man zu solchen Anwürfen! Die Künstler auf der Bühne lieferten eine Supershow ab, es waren mindestens 10 Guggimusik -Kapellen, tolle Tanzdarbietungen und, und, und. Irgendwann ging mir die Übersicht verloren. Übrigens sind wir als besondere Gäste aus Hamburg, von dem Ansager extra begrüßt worden. Unsere Wirtin hat uns auch einen prima Tisch reserviert, so dass wir alles hautnah mitbekommen haben. Unsere Ohren wurden ein bisschen in Mitleidenschaft gezogen aber es war ein toller Abend. Die Musiker waren wieder die Selben, wieder so gut, wie am vorigen Abend. Es war Spitze!

Samstag hatten wir tagsüber nichts besonderes vor, jeder konnte machen was er wollt. Peter und Eva sind mit der Bahn nach Freiburg zu ihren Verwandten gefahren. Sechs sportliche von uns machten sich auf den Weg zur Kastelburg in Waldkirch. Es war ziemlich frisch aber durchlüften tat auch gut. Am Fuß des Burgberges sind Dirk und Anita abgebogen, den Berg zu erklimmen war nicht in ihrem Sinn. Auf diese Weise kam Dirk sogar noch zu ein paar neuen Absätzen. Da Anita alles mit bekommt, nur nicht wenn die ganze Truppe auf sie wartet, hatte sie Dirk diskret darauf hingewiesen, daß er schiefe Absätze habe. Also hat Dirk Anita schoppen geschickt und hat einen Waldkircher Schuster in Verzweiflung gebracht mit seinen Spezialschuhen. Wir anderen haben den Berg erklommen, uns über die Ritter von Waldkirch belehren lassen und den Blick ins Tal genossen. Nach einer Einkehr in einem Cafe, gingen wir an der Elz, der Heimat zu. Unterwegs traf Franz noch ein paar Wasseramseln und als Besonderheit einen Gänsesänger im Wasser der Elz. Zu meiner Schande muß ich gestehen von dieser Vogelart noch nie etwas gehört zu haben, aber in Freiburg an der Dreisam überwintern auch welche, stand in der BZ. Als Beweis habe ich das Foto ausgeschnitten. Im Hotel machten alle Siesta, nur ich nicht, weil ich Besuch von meiner Schwester und Schwager bekam. Dieser Besuch hat uns eine Einladung zum Kaffee trinken in Merzhausen eingebracht, was wir am Montagnachmittag auch wahrgemacht haben, 12 Mann/Frau hoch. 20 Uhr 11 begann der bunte Abend im Waldhaus. Die Gaststuben waren bunt geschmückt, wir hatten unseren Stammtisch und harrten mit den Wirtsleuten der Dinge die da kommen sollten. Es wurde schön voll. Der Musiker war auch gut und fleißig. Er kannte sogar das Lasso Lied. Wir bekamen Besuch von unserem Mitglied Teddy Schillinger und Frau und von Franz Häßler. Sie hatten es sich nicht nehmen lassen mit uns zu feiern. Wir haben uns sehr darüber gefreut. Es wurde wieder eine lange Nacht aber am nächsten Morgen waren alle wieder da. Wir waren eine super Truppe, auch die beiden Damen aus meinem Bekanntenkreis haben sich sehr wohl gefühlt. Der einzigen dem es nicht so gut ging war Kurt. Er hatte sich den Nacken verdreht und mußte sich einiges anhören, von wegen den schönen Mädchen zu ruckartig nach geschaut oder war er einer Hexe zu nahe gekommen? Jeder hatte natürlich auch einen guten Ratschlag für ihn parat, Elfi hat ihn gut gepflegt.


 

das bringt was auf die Ohren zu guter letzt noch mal Musik. Der Abend der Gugenmusik der Narrenzunft von Kollnau war das was hängen bleibt. Na Abend war es nicht als wir nach Hause in die beeten gingen.



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Elzacher Schuttig


oh wer wird bekommt es jetzt Anita? gleich geht es los wo ist der Chef



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Nachmittags (Sonntag) sind wir dann nach Elzach gefahren zur Schuttig, ein spezieller Fastnachtsumzug. Man, war das kalt! Obwohl der Umzug wohl einer der bekanntesten ist, waren wir nicht ganz so angetan davon. Es ist schon ein beeindruckendes Bild, wenn hunderte Narren im gleichen Gewand durch die Stadt ziehen aber wir waren nicht so hingerissen. Vielleicht war es auch einfach zu kalt. Beim Auszug aus der Stadt lugte Wolfgang aus einem Fenster. Wir luden Ihn in Waldhaus ein und er schloss sich uns an. Da er abends von Dirk wieder zurück gefahren werden musste sahen sich einige noch den Fackelumzug an. Die Begeisterung blieb aber mäßig.

Rosenmontag fuhren wir mit den Autos, bei strahlendem Sonnenschein, nach Freiburg. Roland hatte Parkplätze für uns organisiert. Und nun kommt der Bonbon, wir haben Plätze auf der Ehrentribüne. Mit unseren roten Mützen marschierten wir zu Fuß durch die Stadt zur Kaiser-Josef-Straße. Unterwegs wurden wir noch von den Munzinger Gigilisgeistern begrüßt, die waren auch schon bei uns in Hamburg. Ich glaube es gibt nicht viele Narrenzünfte, die noch nicht hier waren. Die Kollnauer würden auch gerne kommen. Die Schalmeien aus Sankt Georg freuten sich auch uns zu sehen. Bei dem Umzug spielten sie extra für uns an der Tribüne,, In Hamburg sagt man tschüs". Bei strahlender Sonne zog der Umzug an uns vorbei. Es war ein wunderbares, kunterbuntes Bild. Ich könnte ja jetzt die Zugfolge aufschreiben aber das schenke ich mir sonst wird unsere Redaktion verrückt. Auf der Tribüne gab‘s leckeren Wein und Kirschwasser aber als Chauffeur darf man ja nicht so wie man gerne möchte.

Nach dem Umzug fanden meine Schwester und meine Nichte noch kurz zu uns, und meine Schwester lotste uns zum Bahnhof. Der Verkehr ist natürlich an so einem Tag eingeschränkt und wir konnten erst nach einigem hin und her in den Bus nach Merzhausen steigen. Es waren wirklich alle dabei. Ob es meinem Schwager wohl bewusst war auf was er sich da eingelassen hatte? Jedenfalls war die Kaffeetafel für uns alle gedeckt und wir wurden prima mit Kaffee, Berlinern und frischen Salzbrezeln bewirtet. Ein herzliches Dankeschön dafür, vielleicht können wir uns mal in Hamburg für die Gastfreundschaft revanchieren.



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wer hilft wie heißen DIE


wie heißen diese Hexen? biitte schreiben Sie uns wenn sie uns helfen können



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Obwohl es sehr warm und gemütlich war, machten wir uns auf den Weg zum Maria-Hilf-Saal. Dort begann um 20 Uhr 11 der Zunftball der Oberwiehrer Kindsköpf, den wir auch mitmachen wollten. Dirk Häßler hat inzwischen die Zunftleitung übernommen und er macht das ganz prima. Auch hier tobte das Leben. Die Musik versuchte dagegen an zu spielen aber irgendwie war die Anlage zu dumpf eingestellt, dadurch kam die Musik nie gut rüber, was sehr schade war. Es wurde ein Programm geboten, über Mädchentanz, Guggimusik, Fanfarenchor, Glockenspiel war alles vertreten. Zwischendurch erschienen Abordnungen der anderen Zünfte und es durfte getanzt werden. Die Verpflegung war schmackhaft und großzügig. Ich möchte hier noch mal extra den flotten Servis erwähnen. Einige Schalmeien aus Sankt Georg kamen auch um noch ein paar Worte mit uns zu wechseln. Da wir ja wieder nach Kollnau mussten, wurde zum Aufbruch gerufen, schließlich soll man aufhören, wenn‘s am Schönsten ist.

Am nächsten Morgen war die Welt wieder grau in grau, richtige Katerstimmung, obwohl keiner von uns über die Stränge geschlagen hat. Da es auch noch anfing zu schneien war ich froh als wir uns auf den Weg nach Basel machten. Noch mal gefrühstückt, Koffer gepackt und eingeladen, alle Rechnungen bezahlt und bei unseren netten Wirtsleuten, der Familie Müller auf Wiedersehen gesagt, auf ging die Fahrt nach Basel. Unterwegs sahen wir uns die schöne Kirche in Ottmarsheim an. Sie stammt aus dem 11. Jahrhundert. Dirk hat mich noch in Angst und Schrecken versetzt als er durch Mülhouse kurvte. Enge Straßen, Baustellen, einordnen, Vordermann nicht verlieren, war ich froh als wir wieder heil draußen waren. Kurz vor Basel haben wir dann noch mal Rast gemacht in einem schönen Restaurant und sehr gut gegessen. Falls mal jemand in die Gegend kommt, es war in Bartenheim, das Lokal Auberge d‘ Alsace. In Basel haben wir dann die Autos abgegeben und eingecheckt. Das Ehepaar Keller ist nicht mit uns zurück geflogen, sie haben sich noch mit ihren Freunden getroffen.

Nun hat Hamburg uns wieder aber insgeheim träumen wir schon wieder von der nächsten Fasnet. Stimmt's? Lieber Dirk, vielen Dank für die Mühe und Arbeit die Du für uns geleistet hast. Die Mühe hat sich gelohnt, es war sehr schön! Wenn ich jetzt beim Schreiben aus dem Fenster schau und nach dem Telefonat mit meiner Schwester, haben wir sagenhaftes Glück mit dem Wetter gehabt. Im Schwarzwald liegt überall hoher Schnee, auch in Freiburg.



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das bringt was auf die Ohren zu guter letzt noch mal Musik. Der Abend der Gugenmusik der Narrenzunft von Kollnau war das was hängen bleibt. Na Abend war es nicht als wir nach Hause in die beeten gingen.



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